meets
BurgJazz
19. bis 21. Juni 2026
Das dreitägige Festival „Münsterland Festival meets BurgJazz“ wird vom 19. bis 21. Juni 2026 in Kooperation mit dem Münsterland Festival auf Burg Vischering stattfinden. In sommerlicher Atmosphäre werden erstklassige internationale Jazzstars und spannende Neuentdeckungen, ein Picknickkonzert sowie ein Programm auch für die Jüngsten präsentiert.
Das Publikum kann sich u.a. auf Bands wie Eric Vloeimans‘ Pico Bello Extended, Luciano Biondini / Klaus Falschlunger feat. Niti Ranjan Biswas sowie das Emil Brandqvist Trio freuen.
Weitere Informationen zum Festival sowie zu den Tickets folgen in Kürze.
Aktuelle Konzerte der BurgJazz-Reihe finden Sie hier
Der spanische Ausnahmepianist Xavi Torres gilt zweifellos als einer der herausragendsten jungen Musiker der europäischen Szene. Seine vielfach ausgezeichnete Musik verschmilzt seine mediterranen Wurzeln mit Einflüssen aus Klassik, Flamenco und südamerikanischen Rhythmen. Torres Album „Quarentena Songs“, während der Pandemie komponiert, ist eine fantasievolle und energiegeladene Klangwelt voller Emotionen. Mit seinem kongenial besetzten Trio entzündet Torres auf der Bühne ein mitreißendes Feuerwerk.
Der junge, umjubelte Trompeter Peter Somuah erzählt musikalische Geschichten vom Reisen und aus seinem Leben. Mit seinem weltoffenen Sextett lotet er die Verbindungen zwischen seinem Heimatland Ghana und Modern Jazz aus. Zwischen der ausgelassenen Stimmung seiner Heimat, seinem Idol Miles Davis und der kosmopolitischen Musiksprache seinem neuen Zuhause, der Niederlande, begibt er sich auf eine faszinierende Suche nach Identität.
Wenn die drei Musiker von „saxyarpa“ aufeinandertreffen, wird es magisch: Aus Soul, Pop, Folk, Flamenco und Jazz entsteht ein ganz eigener, unverwechselbarer Klang. Alberto Sanchez schöpft an der Harfe rhythmisch, harmonisch und melodiös aus den Vollen. Johannes Köppen brilliert mit seinem Talent am Saxofon und Manuel Beutke begeistert mit seiner dynamischen und vielseitigen Perkussion. Die Musik des Trios, ob Eigenkompositionen oder Interpretationen, ist voller Schönheit und Leben.
Der musikalischen Begegnung von Orient und Okzident sowie der Barockmusik eine neue Ausdrucksweise einhauchen. Das ist die Bestrebung der Ausnahmeinstrumentalisten Claire Antonini und Renaud Garcia-Fons. Während Antonini neben der barocken Laute auch auf der Theorbe, der iranischen Tar oder der kurdischen Tanbur brilliert, hat Garcia-Fons auf seinem fünfsaitigen Kontrabass eine unverwechselbare Klangsprache entwickelt – eine musikalische Verbindung, die vielschichtig und farbenreich schillert.
Sängerin, Komponistin und klassisch ausgebildete Cellistin Sanem Kalfa entführt das Publikum mit ihrer vielseitigen, einzigartigen Stimme auf eine emotionale Reise voller Sehnsucht, Gefühl und Spannung. Magische Melodien und kraftvolle Rhythmen verschmelzen zu einer magischen Mischung aus Jazz, Pop, Folklore und improvisierter Musik. Begleitet von den virtuosen und renommierten Jazzmusikern entfaltet sie auf der Bühne einen Zauber zwischen faszinierender Performancekunst und magischer Musik.
Corinna Bilke, Münsteraner Liedermacherin und Sängerin, bietet jazzige Klängen für Groß und Klein. In ihrem Programm „Das Grusical“ entführt sie mit schaurig-schönen Songs und witzigen Dialogen in ein verfluchtes Schloss. Dort erlebt Mira mysteriöse Begegnungen mit der Hausherrin Miss Mary. Bilkes unverwechselbare Art lädt zum Mitsingen, Tanzen und Träumen ein – ein Gruselspaß für die ganze Familie.
Der große spanische Künstler Marcos Coll zeigt auf seinem aktuellen Album „Nómade“ wie eine Mundharmonika schillernde Landschaften musikalisch erlebbar machen kann. „Nómade“ steht für Begegnungen, Düfte und Geschmäcker, die Coll auf seinem Lebensweg in sich aufgenommen hat. Begleitet von seiner Band präsentiert er ein fesselndes Crossover verschiedener Stile und Rhythmen und entführt in die eindrucksvolle Welt der leidenschaftlichen galizischen, manchego- und lateinamerikanischen Musik.
Die Mitglieder des Emile Parisien Quartet erlebten bei ihrer ersten Jamsession einen musikalischen Blitz, der sie seit 20 Jahren vereint. Ihr Jazz ist vielseitig, von klassischer Musik und zeitgenössischen Klängen bis hin zu Rock, Electronica und Chanson. Ihr neues Album „Let Them Cook“ bringt frischen Wind und fusioniert klassischen Jazz mit elektronischen Elementen. Sie reißen Barrieren nieder, ändern Regeln und wissen doch genau, wohin sie wollen.
Der spanische Ausnahmepianist Xavi Torres gilt zweifellos als einer der herausragendsten jungen Musiker der europäischen Szene. Seine vielfach ausgezeichnete Musik verschmilzt seine mediterranen Wurzeln mit Einflüssen aus Klassik, Flamenco und südamerikanischen Rhythmen. Torres Album „Quarentena Songs“, während der Pandemie komponiert, ist eine fantasievolle und energiegeladene Klangwelt voller Emotionen. Mit seinem kongenial besetzten Trio entzündet Torres auf der Bühne ein mitreißendes Feuerwerk.
Der junge, umjubelte Trompeter Peter Somuah erzählt musikalische Geschichten vom Reisen und aus seinem Leben. Mit seinem weltoffenen Sextett lotet er die Verbindungen zwischen seinem Heimatland Ghana und Modern Jazz aus. Zwischen der ausgelassenen Stimmung seiner Heimat, seinem Idol Miles Davis und der kosmopolitischen Musiksprache seinem neuen Zuhause, der Niederlande, begibt er sich auf eine faszinierende Suche nach Identität.
Wenn die drei Musiker von „saxyarpa“ aufeinandertreffen, wird es magisch: Aus Soul, Pop, Folk, Flamenco und Jazz entsteht ein ganz eigener, unverwechselbarer Klang. Alberto Sanchez schöpft an der Harfe rhythmisch, harmonisch und melodiös aus den Vollen. Johannes Köppen brilliert mit seinem Talent am Saxofon und Manuel Beutke begeistert mit seiner dynamischen und vielseitigen Perkussion. Die Musik des Trios, ob Eigenkompositionen oder Interpretationen, ist voller Schönheit und Leben.
Der musikalischen Begegnung von Orient und Okzident sowie der Barockmusik eine neue Ausdrucksweise einhauchen. Das ist die Bestrebung der Ausnahmeinstrumentalisten Claire Antonini und Renaud Garcia-Fons. Während Antonini neben der barocken Laute auch auf der Theorbe, der iranischen Tar oder der kurdischen Tanbur brilliert, hat Garcia-Fons auf seinem fünfsaitigen Kontrabass eine unverwechselbare Klangsprache entwickelt – eine musikalische Verbindung, die vielschichtig und farbenreich schillert.
Sängerin, Komponistin und klassisch ausgebildete Cellistin Sanem Kalfa entführt das Publikum mit ihrer vielseitigen, einzigartigen Stimme auf eine emotionale Reise voller Sehnsucht, Gefühl und Spannung. Magische Melodien und kraftvolle Rhythmen verschmelzen zu einer magischen Mischung aus Jazz, Pop, Folklore und improvisierter Musik. Begleitet von den virtuosen und renommierten Jazzmusikern entfaltet sie auf der Bühne einen Zauber zwischen faszinierender Performancekunst und magischer Musik.
Corinna Bilke, Münsteraner Liedermacherin und Sängerin, bietet jazzige Klängen für Groß und Klein. In ihrem Programm „Das Grusical“ entführt sie mit schaurig-schönen Songs und witzigen Dialogen in ein verfluchtes Schloss. Dort erlebt Mira mysteriöse Begegnungen mit der Hausherrin Miss Mary. Bilkes unverwechselbare Art lädt zum Mitsingen, Tanzen und Träumen ein – ein Gruselspaß für die ganze Familie.
Der große spanische Künstler Marcos Coll zeigt auf seinem aktuellen Album „Nómade“ wie eine Mundharmonika schillernde Landschaften musikalisch erlebbar machen kann. „Nómade“ steht für Begegnungen, Düfte und Geschmäcker, die Coll auf seinem Lebensweg in sich aufgenommen hat. Begleitet von seiner Band präsentiert er ein fesselndes Crossover verschiedener Stile und Rhythmen und entführt in die eindrucksvolle Welt der leidenschaftlichen galizischen, manchego- und lateinamerikanischen Musik.
Die Mitglieder des Emile Parisien Quartet erlebten bei ihrer ersten Jamsession einen musikalischen Blitz, der sie seit 20 Jahren vereint. Ihr Jazz ist vielseitig, von klassischer Musik und zeitgenössischen Klängen bis hin zu Rock, Electronica und Chanson. Ihr neues Album „Let Them Cook“ bringt frischen Wind und fusioniert klassischen Jazz mit elektronischen Elementen. Sie reißen Barrieren nieder, ändern Regeln und wissen doch genau, wohin sie wollen.